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Das
Buch der Erkenntnis Zur Bruderschaft des Georg Goetiaris ©
April 2010 Eine
erklärende Zusammenfassung zum eigentlichen
Thema ©
Über die Studienthemen einer gemeinsamen Bruderschaft, auf
dem Weg nach der Wahrheit und den Ursprung des Lebens in
den geheimen sowie allgemeinen Lehren des Georg
Goetiaris © Von Georg
Goetiaris ©
Rechtlicher Hinweis Alle
in diesem Buch aufgeführten Gedankengänge sowie alle Thesen wie auch
Anmerkungen, sind alleiniges geistiges Eigentum von Georg Goetiaris,
alias Wilfried Georg Zeh. Der
Autor dieses Buches behält sich einzig diese Rechte als sein geistiges
Eigentum weltweit vor. Ohne
seine schriftliche Zustimmung darf weder das Buch in seiner Gesamtheit,
noch teilweise Auszüge kopiert, veröffentlicht noch geschäftlich
genutzt, vervielfältigt, in Umlauf gebracht, veröffentlicht (auch nur
teilweise oder sinnesgemäß) oder vermarktet werden. Ein
Verstoß gegen dieses geistige Eigentumsrecht wird zur Strafanzeige
gebracht und zieht weitere gerichtliche Schritte sowie eine
Schadensersatzklage mit sich. Januar
2010, Georg Goetiaris Vorwort Bevor
Sie sich den Aussagen und Thesen dieses Buches widmen, liegt mir sehr
viel daran, eine grundlegende Tatsache gleich hier im Vorfeld
klarzustellen. Ich
möchte hierzu bemerken, dass es sich bei diesen Kulturen, so wie auch
bei allen anderen Verhaltensregeln im Leben in dieser Welt zwar nicht
immer alles richtig ist, aber ich achte und respektiere jede dieser
Kulturen und Bräuche und bin versucht jene in ihrem Sinn und Zweck zu
verstehen. Ich verurteile keine Kultur oder Religion sowie die
Auffassungen anderer Menschen und Völker, solange diese keinem anderen
vorsätzlich Schaden zufügen, missbrauchen oder unterdrücken. Wenn
ich an diesen Religionen oder Kulturen eine gewisse Kritik übe und
diese auch ausspreche, so beruht diese Aussage nicht nur auf meine
eigene Meinung sondern ist nachweislich Geschichte <Welt- und
Zeitgeschichte>. Diese
Aussage betrifft alle Religionen und Glaubensrichtungen sowie alle neuen
wie auch alten politischen Richtungen der Machtrepräsentierenden
Regierungen dieser Welt. Somit
ist diese Niederschrift weder eine Verurteilung noch eine Anklage an
jene Benannten. Es handelt sich hierbei um ein Stück trocknender
Weltgeschichte welche sich über Jahrtausende ereignet hat, sowie noch
immer ereignet und von mir vollkommen neutral betrachtet, in eigenem
Wortlaut niedergeschrieben wurde. Die
Erscheinungsbilder der dabei entstandenen Religionen, Regierungen, Königshäuser,
Kulturen, Glaubensauffassungen und –Richtungen, auch Sekten, gleich ob
diese noch existent sind oder nicht, sind somit rein sekundär und nur
eine Randbetrachtung, um das Primärthema zu verdeutlichen. Das
Ziel sowie das Bestreben dieser Bruderschaft ist die Suche und der
Erhalt der Urinformationen jener alten Kulturen und Religionen sowie
Lebensweisheiten, auf der Suche nach der wahren Bestimmung des Menschen
und dessen Dasein in dieser Welt. Wir
sprechen hier von Macht und Kontrolle als Leitmotiv jener Menschen. Ein
Leben ohne Kriege, Katastrophen, Krankheiten und Lieblosigkeit. Ein
Leben ohne falsche Ideale. Ein lebenswertes Leben in Frieden,
gegenseitiger Achtung, Ehrlichkeit und Liebe. Ein
Leben unter Brüder und Schwestern und frei von jeglicher Angst. Die Rezeptur für ein solches Leben wurde
uns vorgegeben und ist in den alten Überlieferungen aller Kulturen und
Religionen sowie alle Heiligen Niederschriften in ihrer Urform zu
finden. Sie ist noch in ihrer gesamten Reinheit erhalten und es gibt in
allen Völkern dieser Welt nur diese eine reine Urform. Leider ist diese stets falsch oder
unzureichend übersetzt und somit in einer bereits verfälschten Form
unwissentlich weitergegeben worden. Im Laufe der Zeit und unter der
Betrachtung der egoistischen und eigennützigen Denkweise verschiedener
Menschen, ist aus jener Urweisheit eine Vielfalt an Geschichten
geworden, die jede Kultur, jedes Volk für sich in Anspruch nimmt. Es ist unsere Heilige Pflicht diese
Wahrheit zu finden, diese richtig zu deuten und für jeden verständlich
zu machen. Was dann auch immer geschehen mag liegt
in den Händen der Schöpfung und damit in den Händen eines jeden
Menschen selbst, Gott stehe uns bei. Georg
Goetiaris
1.
Kapitel
Im
Grunde beginnt an dieser Stelle erst dieses Werk oder Buch der Thematik
um die Suche nach der Wahrheit um den Sinn des Lebens und was sich
hinter diesem Leben als Geheimnis verbirgt. So wie wir die Welt kennen und
wahrnehmen, wird jedes Individuum gezeugt und geboren. Für die Zeugung
spielen verschiedene Gefühle eine wichtige Rolle. Gefühle und Merkmale
die wir bis heute noch nicht wirklich entschlüsseln konnten, selbst bei
unserer eigenen Spezies nicht. Nicht einmal die allgemeine
Schulwissenschaft sowie ihre Thesen der Biochemie, die hierfür
verantwortlich gemacht werden und im ersten Augenblick auch ein reales
Bild ergeben würden, können nicht den gesamten Schlüssel darstellen. Bedenkt man, dass jede Auswirkung ihre
Ursache hat. Es geht hierbei also nicht um die Auswirkungen sondern um
die Ursache. Der Singular ist bewusst gewählt, da es bei der Wahrheit
nur eine Ursache geben kann. Alle Weisheit ruht auf nur einer Säule. Hierauf
folgen eine wahre Flut von Gefühlen, welche dazu dienen sollen, dass
Neugeborene solange zu schützen und zu verteidigen, auch unter dem
Einsatz des eigenen Lebens, bis es selbständig leben und für sich
sorgen kann. Diese Gefühle bestehen aus einem Sammelsurium an Gefühlswahrnehmungen,
welche wir zusammengefasst schlicht Liebe nennen. Hierbei sei jedoch
noch bemerkt, dass jeder, zumindest was den Menschen betrifft, etwas
anderes unter Liebe versteht. Von allen anderen Lebensformen wissen wir
die Zusammenhänge nicht, aber der Mensch wird den Begriff Liebe stets
anders darstellen oder formulieren. Hierbei
sei noch angemerkt, dass wir bei dieser Darstellung nur jene
Lebensformen besprochen haben, welche wir als Mensch oder Tier
anerkennen. Nicht betroffen von unserer Thematik sind die Pflanzen und
die so genannten niedrigen Lebensformen. Es
steht zwar außer jeder Frage, dass diese Kreaturen auch leben, nur ist
deren Leben zu wenig erforscht um darauf Bezug nehmen zu können.
Dennoch wollen wir diese nicht vergessen, da wir zu einem späteren
Zeitpunkt noch darauf zurückkommen werden. Im
Zyklus des Lebens würde sich nun der Vorgang von Zeugung, Gebären und
Aufzucht stets wiederholen. Hiermit
sind wir auch bereits bei unserer nicht nur ersten sondern auch
grundelementaren Frage angelangt. Die Frage lautet, welchem Zweck dient
dieser immer wiederkehrende Werdegang? Wenn
uns eins die Natur gelehrt hat, dann ist dies die Tatsache, dass nichts
ohne Grund geschieht. Ob wir jenen Grund und dessen Notwendigkeit
verstehen sei dahingestellt, schließlich sind wir auch nur Geschöpfe
welche diesen immer wiederkehrenden Zyklus unterliegen. Um
diesen Zyklus einmal zusammenzufassen aus dem unser Leben besteht, zählen
wir den sich ständig wiederholenden Werdegang noch einmal auf. Da
gibt es, gehen wir der Einfachheit halber vom Menschen aus, zwei
Menschen von denen jeder ein anderes Geschlecht besitzt. Auf der Basis
von bestimmten Gefühlen sowie noch weiteren anderen Merkmalen, ziehen
sich diese zwei Menschen gegenseitig an. Diese
sehr starken Gefühle, welche auch jene anderen Merkmale steuern, werden
durch gewisse chemische Körpersäfte, welche wir Hormone nennen, ausgelöst.
Das dabei entstehende Gefühl nennt der Mensch Liebe. Obwohl die Liebe
im eigentlichen Sinne nichts weiter als ein biochemischer Vorgang ist,
der einzig der Arterhaltung dient und der Mensch, wüsste er um diese
trockenen Vorgänge, diese wahrscheinlich beeinflussen würde, hat die
Natur uns ausgetrickst. Sie hat der Liebe ein so starkes und
unwiderstehliches Gefühl des sexuellen Begehrens vorgeschaltet, dass es
uns scheinbar unmöglich erscheint, uns dagegen zu wehren. Diese
beiden Menschen begegnen sich also und verlieben sich ineinander. Es
kommt zum geschlechtlichen Akt der Begattung. Dabei zeugen Mann und Frau
gemeinsam ein neues Leben der eigenen Spezies. Die Frau wird Schwanger
und nach ca. neun Monaten bringt die Frau jenes Kind zur Welt, welches
in der Zeit von der Begattung bis jetzt zur Geburt herangewachsen ist.
Diesen Vorgang nennen wir Gebären. Ist
das Kind unter mehr oder weniger Schmerzen durch den Geburtskanal der
Frau zur Welt gekommen, so beginnen jener Mann und jene Frau, welches
jetzt die Eltern des Kindes sind, mit dessen Aufzucht. Das Kind selbst
hat bereits bei der Zeugung von beiden Elternteilen gewisse
Eigenschaften mitbekommen, sprich geerbt. Es
muss an dieser Stelle noch erwähnt werden, das die Zeit der
Schwangerschaft, jene Zeit in der das Kind im Bauch der Mutter heranwächst,
bei den verschiedenen Individuen verschieden lang an Zeit ist. Nach
der Geburt des Kindes kommt die Zeit der Aufzucht. Dies bedeutet, dass
sich die Eltern solange um das Kind aktiv kümmern müssen, bis es
soweit selbständig ist um sein Leben allein bestreiten zu können. Um
etwas genauer auf jene Aufzucht einzugehen sei hier kurz der normale
Werdegang aufgezeigt. In der ersten Zeit ist das Kind völlig
unbeholfen. Es muss von den Eltern ernährt werden und auch für die
Sauberkeit, was die Rückstände der Verdauung betrifft, will gesorgt
sein. Ferner
ist das Kind gegen alle möglichen Gefahren zu schützen. Da das Kind
sehr lernbegierig ist, will es auch stets umsorgt werden. Diese
Extremzeit der Fürsorge nimmt in der Regel ein bis drei Jahre ein. Es
sei noch erwähnt, dass ein solches Kind bis zu einem Alter von ca.
einem Jahr nicht laufen kann und erst nach ungefähr 5 bis 6 Monaten anfängt
auf allen Vieren zu Krabbeln, wie wir dies als einzig mögliche
Fortbewegung nennen. Mit
dem ersten Lebensjahr und den ersten eigenen aufrechten Schritten nach
ca. einem Jahr ist der Prozess der Aufzucht jedoch noch lange nicht
abgeschlossen. Es
kommen noch viele Jahre des betreuten Heranwachsens, welche begleitet
sind von Krankheiten, Lernprozessen, Erziehungsmethoden und Beschützen
vor fremden negativen Einflüssen. Dieser
Werdegang dauert in der Regel zwischen zwanzig und fünfundzwanzig
Jahre. Abgesehen, dass oftmals in dieser Zeit noch ein bis zwei weitere
Kinder unter den gleichen Voraussetzungen folgen, haben sich am Ende der
gesamten Zeit, also nach ca. dreißig bis fünfunddreißig Jahren, mehr
oder weniger nervlich wie auch physisch aufgebraucht. Die
Eltern sind zu diesem Zeitpunkt so ungefähr fünfzig bis sechzig Jahre
alt. Das
Bedeutet, dass sie den größten Teil ihres Lebens der Aufzucht ihrer
Kinder oder Nachkommen gewidmet haben. In dieser Zeit hatten sie nicht
nur Freude an der eigenen Familie, die sie ja nun waren, sie hatten auch
viele Sorgen, viel Ärger und so manche negative Auseinandersetzung. Zum
Teil mit den Kindern, zum Teil aber auch unter sich als Eltern. Letztlich
war jeder der beiden Elternteile darum bemüht den Kindern so viel wie
nur möglich an guten Ratschlägen fürs Leben mitzugeben und somit auf
ihr späteres Leben vorzubereiten. Die
Eltern waren die gesamte Zeit damit beschäftigt und versucht, ihre
Kinder so gut wie es nur ging auf das Leben zu schulen und
vorzubereiten, damit diese es später einmal besser haben sollten als
sie selbst. Sie, die Kinder, sollten es im Leben zu etwas bringen und
sich stets durchsetzen können und nach Möglichkeit an der Spitze
bestehen. Dabei
spielte die bei der Zeugung erlangte Erbmasse eine erhebliche Rolle. Von
dieser Erbmasse, welche die Kinder von beiden Elternteilen mitbekommen
haben, hängt sehr viel im weiteren Leben der Kinder ab. Hier spielen
Krankheitsveranlagungen, Intelligenz, Durchsetzungsvermögen, soziale
Eigenschaften und noch vieles mehr eine nicht zu unterschätzende Rolle. Des
Weiteren können wir es als bewiesene Tatsache betrachten, dass sich
jene Erbmasse über viele Generationen zurückzuverfolgen ist. So tragen
also unsere Kinder noch Verhaltensmuster unserer Ur, Ur, Urgroßeltern
in sich. Erst
durch die, in neuen Partnerschaften, auftretenden Blutlinien zwischen
den jeweiligen Partnern, verliert sich im Laufe der Zeit diese Erbmasse
und wird in dem gleichen Zeitraum gegen immer neue Erbmassen ersetzt. Ist
dies nicht der Fall, tritt eine Inzucht ein, welche besagt, dass sich
Familienangehörige der gleichen Blutlinie untereinander vermehren,
kommt es unweigerlich zu Missbildungen, Geistesschwäche und noch viele
weitere Degenerationen, bis hin zu Todgeburten der gezeugten Nachkommen. Diese
Form der erbverbesserten Weitergaben hat seinen besonderen Grund. Da es
in der Natur stets Gegensätze gibt und jeder dieser Gegensätze um
seinen eigenen Bestand kämpft, ist es, um des Gleichgewichts wichtig,
sich den jeweiligen und immer neuen Umständen anzupassen. So wie z. B.
Vieren im Laufe der Zeit immer neue Resistente entwickeln um ihre
Bestimmung zu erfüllen. Worin diese Bestimmung auch immer bestehen mag
sei an diesem Punkt noch nicht von bedeutender Wichtigkeit, da wir hierfür
ohnehin keine zufriedenstellende Erklärung haben. Die Natur ist so
betrachtet also doch unfehlbar. Was hier fehlerhaft wirkt, ist nichts
weiter als ein ständiges Nachbessern aller vorkommenden Formen. Wir
dürfen diese Tatsache nicht nur auf unser Leben hier auf unserer Erde
beziehen. Wir sollten uns hierbei die unendlichen Ausmaße des gesamten
Universums vorstellen. Das gesamte Universum ist erfüllt von Leben. Ich
meine damit nicht irgendwelche Außerirdischen, ich meine das Leben an
sich. Das Leben als eine Art von vielfältiger und zum größten Teil
noch unbekannter Materie. Leben ist eine Kraft, die alles durchflutet.
Eine Kraft, die unvergänglich ist. Sie mag sich als auftretende Form
verändern aber nicht an Masse. Dies
ist kein Zufall. Die Natur ist so programmiert, dass sie sich und ihre
Kreaturen stets den zeitlich gegebenen Umständen anpasst. So
betrachtet können wir nicht davon ausgehen, dass die Natur perfekt ist
und alles was sie hervorgebracht hat und hervorbringt, für immer und
ewig vollendet ist. Alles
befindet sich in ständiger Bewegung und unterliegt der steten Veränderung.
Dies ist wiederum ein Grund jene These aufzustellen, dass auch die Natur
sich in einem Raum befindet, der sie aller Wahrscheinlichkeit auch
hervorgebracht hat. Sollte
sich diese These bestätigen, so wäre selbst die Natur nur eine weitere
Schöpfung von etwas, was wir bislang nicht begreifen. Was
hat den Raum erschaffen oder wie ist dieser Raum beschaffen, der das was
wir als Natur bezeichnen hervorbringen und auch beherbergen kann? Was
ist das für ein Raum? War er schon immer da? Doch
wollen wir nicht zu weit abschweifen. Bleiben wir zunächst bei der
Zeugung der Arten und deren fortwährende Anpassung um das eigene Überleben
zu sichern. Nur
durch die ständige Kreuzung der Blutlinien einer Lebensform, durch die
Veränderung der Erbanlagen, kann eine Art die sich auch ständig ändernden
Faktoren der Umwelt anpassen. In
der Umgangssprache würden wir diesen Vorgang Mutieren nennen. Mutieren,
das Verändern und Anpassen, bedingt durch die vorhergehenden Fehler
oder Überlebensschwierigkeiten anhand der Informationen welche sich in
der Erbmasse abgespeichert haben. Von
Bedeutung hierbei ist die Tatsache, dass umso mehr verschiedenes
Erbmaterial, umso mehr Informationen für die notwendige Form der
Anpassung der betroffenen Spezies. Ich
möchte an dieser Stelle ein kleines Beispiel einfügen. Der Hai hat
sich seit Millionen von Jahren nicht verändert. Obwohl sich sein Umfeld in welchem er
lebte und damit auch seine Lebensbedingungen einer ständigen Veränderung
unterlagen, war er so optimal angepasst, dass sich seine Veränderungen
auf ein Minimum beschränken konnten. Unter
den Ständigen Bedingungen der allgegenwärtigen Veränderungen aller
Lebensformen und deren Umfelder, gibt es nur zwei Möglichkeiten für
die Arten. Entweder
gelingt es der Art sich durch Veränderung, abgestimmt auf die Verhältnisse,
anzupassen und damit, vielleicht um einiges verändert, zu Überleben. Die
zweite Möglichkeit ist weniger kompliziert, dafür aber für uns umso
dramatischer. Diese Möglichkeit ist sehr einfach. Jene Spezies, welche
es nicht schafft, sich den neuen veränderten Umständen der
Lebensformen anzupassen stirbt schlicht und ergreifend aus. Fakt,
die Natur verändert sich ständig und bessert alle Lebensformen, welche
sie für ihre Symbiose zur eigenen Existenz als <Natur> benötigt,
nach. Auch
wenn wir dieses Prinzip nicht begreifen können oder wollen, so sollten
wir uns den Leitsatz verinnerlichen – Wer das Große verstehen will
muss zuerst das Kleine begreifen. Dieses
Prinzip finden wir in der gleichen Weise im Mikrokosmos wieder. Hierbei
stellt sich uns jedoch die berechtigte Frage in welchem Kosmos wir uns
eigentlich befinden. Im
Grunde gibt es keinen festen Mikro- und Makrokosmos. Ebenso wie es im
Leben zwar eine Vielfalt von Grauzonen gibt aber nicht wirklich schwarz
oder weiß. Auch der Kosmos hat eine unendliche Abstufung, was seine Größenverhältnisse
betrifft. Die
eigentliche Schwierigkeit für uns in unserer Welt ist die, dass wir
nicht bestimmen können, in welcher Größenordnung wir eigentlich
Leben. Letztlich betrachten wir das Universum nur aus unserer
Sichtweite. Das betrifft auch unsere Vergleichsmöglichkeiten nach oben
wie nach unter. Also,
wir sind bemüht unter den schwersten Bedingungen zu überleben, auch
wenn uns diese Tatsache manchmal nicht bewusst erscheint, wir müssen Töten
um zu Leben. Obwohl wir um diese schwierige Last wissen, zeugen wir
weiteren Nachwuchs. Wir
zerstören die Natur und damit uns selbst, obwohl wir es nicht wollen
und uns um die Folgen sorgen und fürchten. Aber
nicht nur wir verhalten uns nach diesem Muster. Alle weiteren
Lebensformen, welche uns bekannt sind verhalten sich ebenso, auch wenn
die oftmals nicht den Anschein macht. Wissenschaftlich betrachtet könnte
man meinen, dass die Lebensformen nach diesem Muster programmiert sind. Religiös
betrachtet könnte man den Verdacht hegen, wir befinden uns in der Hölle,
einer Hölle mit verschiedenen Abstufungen. Wenn
wir uns das uns bekannte Universum betrachten, sehen wir stets das
gleiche Prinzip. Hier stellt sich nun die Frage, wozu das alles? Warum
jenes Verhaltensprinzip? Welches Muster der Logik versteckt sich hinter
all diesen Mysterien? Wenn
es eine übergeordnete Kraft gibt, die der Ursprung von Universen, der
Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten, allen Lebensformen sowie
Verhaltensformen ist, so kann es nur sehr schwer, wenn überhaupt,
glaubhaft erscheinen, dass dies im Sinne dieser schöpferischen Kraft
ist. Hierfür
kann es nur die eine Erklärung geben, die, dass wirklich schon immer
alles vorhanden war und über die Zeit hinweg dabei ist sich allen
Anforderungen anzupassen um am Ende jene Vollkommenheit sowie
Unsterblichkeit zu erlangen, von denen in den Religionen die Rede ist. Wenn
dies jedoch der Fall wäre, so würden mit dem Erreichen jener Ziele der
absolute Stillstand und damit der eigentliche Tod eintreten. Wir
können die Dinge aus allen nur möglichen Perspektiven betrachten, eine
zufriedenstellende Erklärung werden wir jedoch nicht erhalten.
Vielleicht können wir uns nur einfach nicht damit abfinden, dass wir in
einer Natur leben, die nicht so perfekt ist wie sie scheint. Vielleicht
ist dieser Wunschtraum von uns nur eine Art von Illusion, die uns in der
Not trösten soll und unserem Leben einen Sinn gibt. Wer kann sich schon
damit abfinden, dass alle Quälerei in unserem Leben ganz umsonst
gewesen sein soll? Wer
kann sich schon damit abfinden, dass er nur Überleben kann indem er das
Leben anderer zerstört? Es
sei denn, der Tod an sich ist nicht das für was wir ihn halten. Mit
dieser Frage stehen wir allerdings wieder ganz am Anfang all unserer
Thesen. Ich
kann, aus ganz speziellen Hinweisen, nicht glauben, dass wir mit unseren
Thesen so falsch liegen. Im weiteren Verlauf dieses Buches werde ich
noch genau auf jene Hinweise aufmerksam machen, welche auch sie als
Leser überzeugen sollten. Was
haben wir an sogenannte Fakten? Da ist unsere Denkweise, dass die Natur
nichts Unnötiges macht. Ferner
stellt sich uns die Frage, warum die Schöpfung, die Natur mit all ihren
Daseinsformen stets nachbessert und insofern es nicht mehr als notwendig
betrachtet wird, selektiert. Es
findet also immer ein fortlaufender Ausgleich statt, der nur jene
Lebensform weiterbildet und angleicht, wenn diese von Nutzen ist. Über
diesen Nutzen oder die allgemeine Auffassung von Nutzen sei an dieser
Stelle noch nicht das Thema unserer Thesen. Gleichzeitig
sorgt die, einigen wir uns einfach für die Zukunft auf den Begriff,
„Schöpfung“, so kann jeder der Leser seinen Gott gerecht werden,
dafür, dass in dem gesamten Geschehen weder das Potential der Energie
noch der Arten insgesamt sowohl im Verhältnis zueinander sich verändert
oder gar verloren geht. Das Gleichgewicht bleibt also stets erhalten. Hierzu
sollte noch bemerkt werden, dass diese Erkenntnis nur bei uns auf der
Erde wirklich nachzuvollziehen ist. In unserem Sonnensystem können wir
diese Vorgänge nur erahnen und vermuten, nicht aber mit Anhaltspunkte
Bestätigen. Wir
sprechen hier noch immer nur von unserem Sonnensystem. Sicherlich könnte
man an dieser Stelle mit Zahlen sehr viel Eindruck und Verwirrung
erreichen, doch möchte ich hier nicht mit wissenschaftlichen Maßstäben
glänzen, sondern den Versuch unternehmen, dass ein Jeder diese schon
jetzt schon nicht einfache Interpretation versteht. Als
ein leicht verständliches Beispiel möchte ich jene Tatsache erwähnen,
dass unsere Sonne acht Minuten braucht bis ihr Licht auf unserer Erde
angelangt ist. Wenn wir also in den Morgenhimmel schauen, so blicken wir
acht Minuten in die Vergangenheit. Nun sollten wir uns einmal vorstellen,
dass wir, wenn wir zum nächtlichen Sternenhimmel hinaufschauen, nur die
Sonnen als Sterne sehen können, da die möglichen Planeten, so wie
unsere Erde ein solcher ist, nicht betrachten können, da ihre Lichtrefflektion zu schwach ist. Um
nun doch einen verständlichen Vergleich in diesem Thema zu schaffen,
hier doch eine Zahl. Um in der eigenen Galaxie den nächsten Stern,
sprich Sonne eines möglichen Sonnensystems zu erreichen benötigten wir
einige Lichtjahre. Wir würden uns aber wohlbemerkt noch immer in
unserer Galaxie befinden. Um
dies einmal zu erklären, unser Universum besteht aus einer Vielfalt von
Galaxien. Eine jede Galaxie beherbergt etwa 10 Millionen bis 100
Millionen Sonnensysteme, so die Schätzung der Wissenschaft. Dabei sind
wir noch immer bei der Galaxie, die sehr wahrscheinlich sehr
unterschiedlich in ihrer Größe sind. Kommen
wir nun zu unserem Universum. Hier können wir nur von dem Reden, was
sich durch unsere Messinstrumente nachweisen lässt. Damit können wir
aber weit über jedes, noch so modernes optisches Teleskop zurückgreifen,
es ist jenes Elektronenteleskop, welches keine Bilder mehr aufzeigt,
sondern nur noch die elektromagnetischen Wellen bzw. Röntgenstrahlung
oder Energien sowie die Lichtprismen und deren Schwingungen der Wellenlänge
aufzeichnet. Nach
den Beobachtungen jener verschiedenen Betrachtungsweisen, seien es
unsere auf der Erde befindlichen Teleskope, die Elektronenteleskope
sowie das Weltraumteleskop, welches in der Optik nicht durch die Atmosphäre
der Erde gestört wird, ergeben sich die verschiedensten Bilder und
damit auch die verschiedensten Ansichten und Theorien. Vor
langer Zeit war diese Theorie die einfachste und allgemein einzige. Da
war die Erde mit all ihren Lebensformen. Diese Erde war der einzige
Planet auf dem es Leben gab. Über diese Erde Spannte sich der Himmel
mit seiner Sonne, dem Mond und all den Sternen. Dieses Ganze wurde von,
je nach Kultur, Religion und Glaube, von Gott oder den Göttern
erschaffen. Dieser Gott oder diese Götter waren für alles Geschehen
zuständig. Jener
Gott oder die Götter wohnten im Himmel. Aber da gebe es noch gewisse Gegenspieler. Im Christentum war oder ist es der Teufel
oder auch Satan genannt. Dem Mythos nach, sollte er ein gefallener Engel
Gottes sein. Diese Engel von denen wir hier reden, waren das sogenannte
Gefolge Gottes. Auch
der Teufel hatte seine Gefolgschaft, dies waren die Dämonen. Des
Teufels Aufgabe bestand darin das Schlechte auf Erden zu verbreiten und
dafür die Menschen zu verführen oder zu benutzen. Seine
Beheimatung fand der Teufel in der Hölle. Diese Hölle war jene
Unterwelt, die sich irgendwo tief in der Erde befand, dort wo das ewige
Fegefeuer brannte und wohin jene Menschen kamen, die sich dem Teufel
ergeben hatten und schlecht waren. Sie blieben für alle Zeit dort und
mussten höllische Qualen erleiden. Die
guten Menschen, jene Frommen, die stets nach Gottes Wille gehandelt
hatten, kamen nach ihrem Tod in den Himmel. In jene Heimatstädte
Gottes, welche das Paradies genannt wurde. An
dieser Stelle muss ich jedoch noch bemerken, dass diese Meinung, jener
Glaube, noch immer bei den meisten Menschen vertreten wird. In
anderen Kulturen und Religionen ist es nicht anders. Der mehr oder
weniger einzige Unterschied hierbei ist die Tatsache, dass es in den
verschiedenen Kulturen und Religionen der Erde, sei es zu heutiger Zeit
oder früher, nur einen Gott, einen Schöpfer gibt. In anderen Kulturen
und Glaubensauffassungen wiederum handelt es sich um mehrere Götter,
oft mit einer königlichen Hierarchie, die jene guten Menschen an ihre
Seite oder in ihre Mitte nahmen oder in einem Tier wieder zum Leben
erweckten. An
Stelle des Teufels finden wir hier die verschiedensten Arten und Formen
von Dämonen und Geistern. Auch ihre Aufgabe bestand darin das Böse auf
der Erde zu verbreiten und die Menschen auf ihre Seite für ihre Zwecke
zu gewinnen. Auch hier ist der Lohn der gleiche. Trotz
aller Wissenschaft und deren Erkenntnisse, hat sich diese Auffassung bis
zum heutigen Tag gehalten. Dies ist insofern sehr ergreifend traurig,
dass sich bei jener Auffassung des Glaubens in jede Richtung auslegen lässt,
soweit es um gut und böse geht. Noch
immer haben wir es nicht gelernt, Glauben, Religion, Kultur und
Wissenschaft als etwas Gemeinsames zu sehen. Wenn
das, an was wir im religiösen Sinne glauben, wirklich der Realität
entspricht, so stellt sich doch zwangsläufig die Frage wo ist jener
Himmel in dem sich das Paradies befinden sollte. Des
Weiteren, wie klein müsste wohl die Hölle sein, wenn sie sich im
gesamten Universum in den Tiefen der Erde befindet? Selbst wenn wir annehmen, dass die Erde insgesamt die Hölle, mit all ihren Abstufungen darstellt, wäre, gemessen am Universum, der Platz doch verschwindend klein. Im
Grunde gibt es hierfür nur die Auswahl von zwei Erklärungen. Die
erste Erklärung wäre, es gibt im Sinne der Schöpfung keine Hölle
oder einen ähnlichen Ort. Die
zweite Erklärung wäre, dass wir das Universum, von seiner Größe her
betrachtet, aus der falschen Perspektive sehen und es daher völlig
falsch einordnen. Es
besteht natürlich auch noch jene Möglichkeit, dass beide Erklärungen
gemeinsam zutreffen, wir aber dennoch eine, von den Religionen und
Kulturen geprägte, falsche Anschauung sowie Vorstellung haben. Doch
lassen wir unsere eigene, moderne Kultur (bis vor ca. 4000 Jahren),
einmal aus dem Spiel. Wir können davon ausgehen, dass dem frühen
Menschen all jene Informationen eingegeben waren. Des Weiteren ist
anzunehmen, dass die meisten Tiere und anderen Kreaturen und Geschöpfe
auch heute noch über diese Informationen der Wahrheit verfügen. Der
Grund für das Abhandenkommen oder besser gesagt das Verdrängen dieser
Wahrheiten und jenes Wissen darum ist die zunehmende Zivilisation. Der
Mensch von heute ersetzte immer mehr, im Laufe der Zeit, seine eigenen Fähigkeiten
durch seine technischen und elektronischen Errungenschaften ersetzte und
dabei, ohne es bewusst wahrzunehmen, denkfaul und zum Sklaven seiner
eigenen Errungenschaften wurde. Der
Mensch, welcher in der Frühzeit lebte, war, um zu überleben auf die
Natur und ihre so genannte Sprache angewiesen. Weit
bevor sich die sozialen und religiösen Strukturen beim Menschen auszuprägen
begannen, beobachtete er die Natur sehr genau. Letztlich war und ist die
Natur der einzige und wahre Lehrmeister. Der Mensch hatte am Anfang
seines Daseins nur diesen einen Lehrmeister. Hier sei erwähnt, dass
dies auch bis zum heutigen Tag noch so ist. Wenn
wir hier von der Natur reden, dann ist damit das gesamte Spektrum dieser
gemeint. Dies bedeutet, das Wetter, die Jahreszeiten, die Pflanzen und
Tiere, alle Elemente sowie alle, im Laufe der Zeiten, anfallenden
Ereignisse welche die gesamte Natur hervorbringt. Aber nicht nur die
naturell erdgebundenen Vorgänge, nein, auch die des Kosmos. So waren
die Sterne seit jeher eine Herausforderung für jene Menschen. Es
ist sogar anzunehmen, dass man damals weit mehr über die Zusammenhänge
wusste als in unserer heutigen Zeit. Es muss nicht unbedingt unsinnig
erscheinen, wenn man die Sterne als Gottheiten angesehen hat. Auch
sollte man nicht vergessen, dass die Menschen damals bereits um die
Bedeutung der Sterne und deren Einflüsse auf das Leben auf Erden
wussten. So
kannten sie die verschiedenen Bedeutungen um deren jeweilige Stellungen.
Sie konnten sich, ohne jede Technik an den Sternen und ihren Standort am
Himmel orientieren. Orientieren in einer Art die uns heute noch Rätsel
aufgibt. Ohne die dazugehörige Zeitangabe und dies sogar mit einer
Genauigkeit, die unsere heutigen Satelliten nicht übertreffen könnten. Die
Tiere wissen heute noch um die Geheimnisse welche sich hinter diesen Phänomenen
verbergen und nutzen diese selbstverständlich, wahrscheinlich ohne sich
dessen bewusst zu sein. Alles
in allem betrachtet ist der Mensch somit in seiner Entwicklung eher rückwärtsgegangen,
zumindest was seine Selbständigkeit und Unabhängigkeit betrifft. So
hat er sich zu Sklaven seiner eigenen Errungenschaften gemacht. Wir
glauben zwar alles beherrschen und das Leben in seiner Quintessens
beeinflussen zu können, aber richtig betrachtet sieht die Wirklichkeit
anders aus. Stellen wir uns nur allein jenes Szenario vor, dass die
Computersteuerung von heute auf morgen ausfallen würde und dies
Weltweit. Die gesamten Ausmaße lassen sich gar nicht auf einmal
erfassen. Es gäbe
weder Energieversorgung, gleich welcher Art. Um nicht alles ausführlich
zu beschreiben und es kurz zu machen, wir würden auf jene Zeit der
Steinzeit innerhalb von wenigen Stunden oder nur Minuten zurückfallen. Hierbei
wären 99 Prozent der Menschen nicht mehr überlebensfähig. Innerhalb
der ersten Tage würde die zivilisierte Menschheit aussterben. Es
gleicht einer ungewöhnlichen Komik, dass jene Menschen der bestehenden
Naturvölker die höchste Überlebensrate hätten. Wahrscheinlich würden
diese sogar insgesamt überleben und somit zur Vorherrschaft auf diesem
Planeten aufsteigen. An
diesem Beispiel können wir deutlich erkennen, wie sehr wir uns von den
selbsterschaffenen Errungenschaften abhängig gemacht haben. Wir haben
uns allesamt an einen sehr dünnen Faden gehängt, den wir selbst
gesponnen haben, ohne dabei zu wissen wie lange dieser zu halten vermag
und wie viel er tragen kann. Unsere Zukunft haben wir selbst so unsicher
gestaltet, wie es keinem anderen intelligenten Lebewesen einfallen würde. Wie
sehr muss man wohl für ein solches Handeln von sich selbst eingenommen
sein? Wie hochmütig muss unsere Denkweise sein um ein solches Konzept
zu erschaffen und auch noch stolz darauf sein? Es wäre
vergleichbar mit der Handlung, in der jemand von einem Hochhaus springt
im Glauben er könne Fliegen, da es die Vögel ja auch können und wir
diesen Tieren so vieles voraushaben. Eines
könnten wir jedoch als Trost ansehen. Es wäre jene Tatsache, dass
ausgerechnet die Menschen, welche wir als Wilde bezeichnen und auf die wir
am liebsten verzichten würden und sogar dabei sind diese auszurotten
indem wir ihnen den noch verbliebenen Lebensraum zerstören. Es würden
diese Menschen sein, welche unsere Spezies auf dieser Erde sichern würde.
Allein bei diesem Gedanken würde sich bei so gut wie allen Großkonzernen
und Lobbyisten der Magen umdrehen. Aber es ist eine Tatsache, dass das wirkliche Leben
nicht käuflich ist. Es ist wie ein Geschenk welches man sich verdienen
muss und nicht vergessen sollte es auch sehr verantwortungsvoll zu
pflegen. |